Kaleidoskop unterstützt die Betreuung behinderter Jugendlicher

Der Verein Kaleidoskop unterstützt die inklusive Jugendarbeit der evangelischen Kirchengemeinde Meckenheim mit 1.000 €. Der Scheck wurde an die Diakonin Frau Simone Kämper in den Räumen der Kleiderstube übergeben. Der Betrag wird zur Mitfinanzierung der Sommerfreizeit mit behinderten und nicht behinderten Jugendlichen nach Plön verwendet.

Wenn Kinder und Jugendliche mit Behinderungen für zwei Wochen zu einer inklusiven Freizeit fahren, erleben sie Geborgenheit, Akzeptanz, Fröhlichkeit und Gemeinschaft.

Wenn ehrenamtliche Jugendliche diese Kinder begleiten, unterstützen, betreuen und ihre Freizeit gemeinsam mit ihnen verbringen, leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Integration/Inklusion, erreichen einen enormen Zugewinn an sozialer Kompetenz und – das bestätigen sie selbst immer wieder – haben neben dem Gefühl „gebraucht zu werden“, jede Menge Spaß.

Wenn Eltern und Familien einmal 2 Wochen Urlaub machen können und wissen, ihr behindertes Kind in guter Betreuung, können sie einmal Partnerschaft und Familie anders erleben und fühlen sich gestärkt.

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Spende an die Rheinbach-Meckenheimer Tafel

Mit einer Spende von 1.000 € unterstützt die gemeinnützige Kleiderstube Kaleidoskop – Verein für Nachbarschaftshilfe Meckenheim e. V. – die Aktivitäten der Rheinbach-Meckenheimer Tafel, die Bedürftige regelmäßig auch mit Lebensmitteln versorgt. Die stellvertretende Vorsitzende Jutta Gogoll überreichte den Scheck und wünschte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Tafel im Namen der Kleiderstube weiterhin viel Erfolg. Bei dieser Gelegenheit informierten sich die Mitarbeiterinnen und der Schatzmeister Heiner Vater beim Vorsitzenden der Tafel, Dr. Uwe Petersen, über die laufenden Aktivitäten sowie über das neu angeschaffte Kühlauto.

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Mama Mia erhält Ausstattungsspende

Das Diakonische Werk Bonn und Region betreibt in Meckenheim das interkulturelle Frühstückscafé „Mama Mia“. Die dort tätige Fachkraft spricht Mütter in schwierigen Verhältnissen an, seien sie alleinerziehend, in konfliktreichen Familienverhältnissen lebend oder sie haben einen Migrationshintergrund. Die Frauen sind oft mit der Erziehung der Kinder überfordert und suchen Hilfe. Die Mütter treffen sich jeweils Mittwoch in der Zeit zwischen 9.30 Uhr und 11.00 Uhr im Evangelischen Gemeinde-Zentrum „Die Arche“, Akazienstraße 3, 53340 Meckenheim und bringen oftmals ihre Kinder mit.

Kaleidoskop hat für die Ausstattung des interkulturellen Frühstückscafés „Mama Mia“ mit kindgerechten Beschäftigungsmaterialien einen Spendenbetrag von 250,– € zur Verfügung gestellt. Durch die Beschäftigung der mitgebrachten Kinder mit kindgerechten Materialien wird eine beruhigte Beratungssituation geschaffen, die eine optimale Hilfe für die Familien ermöglicht.

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Die stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Frau Jutta Gogoll, überreicht die Spende an Frau Gabriele Gäng.

3000 € für die internationale Förderklasse

Kaleidoskop e.V. hat der Geschwister-Scholl-Hauptschule 3000 Euro für die internationale Förderklasse gespendet. Marianne Mickley, unsere Vorsitzende, übergab in den Verkaufs-räumen des Vereins einen entsprechenden Scheck an Peter Hauck, den Schulleiter der Schule. Bei der Übergabe anwesend waren neben den Mitgliedern von Kaleidoskop auch Bürgermeister Bert Spilles, der Vorsitzende des Fördervereins der Geschwister-Scholl-Hauptschule Wolfgang Krüger und die Klassenlehrerin der Förderklasse Hille Enkler.

Bei der internationalen Förderklasse geht es darum, überwiegend aus Flüchtlingsfamilien stammende Kinder – inzwischen 21 an der Zahl – in einer gemeinsamen Klasse zu unterrichten. Gemeinsam ist den Kindern, dass sie kein Deutsch können, zum Teil sind sie Analphabeten. Nur so, erläuterte Schulleiter Peter Hauck den Anwesenden, könne man ihnen überhaupt eine Chance bieten. Er betonte, dass man nicht warten könne, ob eventuell vom Land Fördermittel zur Verfügung gestellt würden. Man müsse den Kindern jetzt helfen und dazu sei diese Spende ein willkommener und wichtiger Beitrag. Die Förderklasse sei kostenintensiv und personalintensiv, man brauche jeden Euro. Er sagte den Mitgliedern von Kaleidoskop herzlichen Dank.

Bürgermeister Spilles schloss sich als Schulträger dem Dank des Schulleiters an. Er fand Worte der Anerkennung für das große Engagement der Schule aber auch für die Solidarität und Hilfsbereitschaft von Kaleidoskop. In einer überschaubaren Gemeinde wie Meckenheim zu arbeiten sei insofern schön, als man die Akteure persönlich kenne und schnell die Netzwerke aktivieren könne. Das Geld dieser Spende sei mit Sicherheit gut angelegt.

v.l. Marianne Mickley, Bürgermeister Bert Spilles, Hille Enkler, Peter Hauck, Wolfgang Krüger, Jutta Gogoll

v.l. Marianne Mickley, Bürgermeister Bert Spilles, Hille Enkler, Peter Hauck, Wolfgang Krüger, Jutta Gogoll

 

Scheckübergabe

Scheckübergabe

500 € Spende für katholische Grundschule Merl

Wir haben der katholischen Grundschule Merl 500 Euro gespendet. Unsere Vorsitzende, Marianne Mickley, übergab in den Räumen der Kaleidoskop-Kleiderstube in der Schützenstrasse den Betrag an Gabriele Vitt, die Schulleiterin der Merler Grundschule.

Frau Vitt erläuterte den anwesenden Mitgliedern von Kaleidoskop den Verwendungszweck der Spende. Sie soll eine Zirkusprojektwoche der Schule, die im Zeitraum 23. bis 27. März stattfinden wird, mit finanzieren. Bei dieser Zirkusprojektwoche sollen den Kindern möglichst vielfältige Möglichkeiten angeboten werden, um sich selbst auszuprobieren und ihre Neigungen und Fähigkeiten zu entwickeln. Es soll Freude und Interesse geweckt werden an unterschiedlichen Ausdrucksformen und die Kreativität und Phantasie der Kinder soll angeregt werden. Das Zirkusprojekt ermögliche in besonderer, spielerischer Weise auch das fächerübergreifende Lernen in Projekten.

Die Spende von Kaleidoskop, so Frau Vitt, sei ein willkommener Beitrag zur Finanzierung dieses Projektes, dessen Gesamtkosten sich auf 4000 Euro beliefen.

Marianne Mickley übergibt die Spende an Gabriele Vitt

Marianne Mickley übergibt die Spende an Gabriele Vitt

Kaleidoskop spendet 1000 € für die Jugendfeuerwehr

Der Meckenheimer Verein für Nachbarschaftshilfe Kaleidoskop hat der Meckenheimer Freiwilligen Feuerwehr 1.000 Euro gespendet. Die Vorsitzende von Kaleidoskop, Marianne Mickley, übergab in den Räumen der Kaleidoskop-Kleiderstube in der Schützenstrasse symbolisch einen entsprechenden Scheck an Günter Wiegerhaus, den Wehrführer der Meckenheimer Feuerwehr.

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Marianne Mickley stellte bei der Übergabe heraus, wie wichtig es für unsere Stadt sei, eine gut funktionierende und einsatzbereite Feuerwehr zu haben. Die Frauen und Männer des Löschzuges Meckenheim und der Löschgruppen Altendorf/Ersdorf, Lüftelberg und Merl hätten bereits häufig die Bürgerinnen und Bürger Meckenheims beschützt und Ihnen geholfen. Dafür wolle sie sich auch im Namen aller Meckenheimer bedanken. Die Spende solle dazu dienen, die Jugendarbeit der Feuerwehr zu unterstützen, denn es sei wichtig, dass es der Feuerwehr gelingt, weiterhin Jugendliche dafür zu gewinnen, sich für ihre Mitbürger ehrenamtlich einzusetzen.

Günter Wiegershaus bedankte sich für die Spende und versicherte die Verwendung des Geldes im Rahmen der Jugendarbeit. Angedacht sei die Beschaffung eines Zeltes für die Jugendfeuerwehr.

500 € für Sprachausbildung von Flüchtlingen

Der Verein für Nachbarschaftshilfe „Kaleidoskop“ spendete 500 Euro für die Sprachausbildung von Flüchtlingen. Die unterstützte Maßnahme wird vom Fachdienst für Integration und Migration des Caritasverbandes Rhein-Sieg e.V. durchgeführt. Hier hatte man sich auf Grund des stark gewachsenen Zuzugs von Flüchtlingen, vor allem jungen, in Meckenheim entschlossen, in den Ferien einen Deutschkurs anzubieten. Die Resonanz war sehr erfreulich. 31 Menschen im Alter zwischen 15 und 50 Jahren kamen in den ersten Wochen zur Teilnahme am Kurs. In Vertretung der Vereinsvorsitzenden übergab Ingeborg Vater die Spende in den Verkaufsräumen von Kaleidoskop in der Schützenstrasse an Constanze Klitzke vom Caritasverband Rhein-Sieg. Wie Frau Klitzke erläuterte, ist die Spende ein hoch willkommener Beitrag, um die Sprachausbildung für Flüchtlinge finanzieren zu können.

Der Verein Kaleidoskop e.V. betreibt seit 1973 in den Kellerräumen der katholischen Grundschule in Meckenheim eine Kleiderstube. Der durch den Verkauf der gespendeten Bekleidung und Haushaltswaren erzielte Gewinn kommt ausschließlich wohltätigen Zwecken zugute. Etwa zwei Drittel des verfügbaren Geldes wird bedürftigen Meckenheimer Mitbürgern direkt zur Verfügung gestellt. Ein weiteres Drittel wird verwendet zur Unterstützung von sozialen Einrichtungen und Vereinen, wie in diesem Falle zur Unterstützung der inklusiven Arbeit der evangelischen Kirchengemeinde. Kaleidoskop nimmt jeden Dienstag von 9.00 bis 11.00 Uhr Kleiderspenden an und bietet diese von 15.00 bis 18.00 Uhr zum Verkauf an. Jedermann ist willkommen.

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Eine Spende von 500 Euro übergab Ingeborg Vater von Kaleidoskop e.V. (rechts) an Constanze Klitzke vom Caritasverband Rhein-Sieg (links).

Kaleidoskop spendet 1.000 € für inklusive Jugendarbeit

Der Verein für Nachbarschaftshilfe „Kaleidoskop“ spendete 1.000 Euro für die inklusive Jugendarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Meckenheim. Marianne Mickley, Vereinsvorsitzende von Kaleidoskop, übergab in den Verkaufsräumen in der Schützenstrasse einen entsprechenden Scheck an Simone Kämper, Mitarbeiterin der evangelischen Kirchengemeinde, für inklusive Gemeindearbeit.
Frau Kämper erläuterte den anwesenden Mitgliedern von Kaleidoskop, dass die Spende der inklusiven Sommerfreizeit der evangelischen Kirchengemeinde zugute kommen werde, die – wie schon seit vielen Jahren – auch in diesem Jahr wieder in die Jugendbildungsstätte nach Plön führen werde. 45 Kinder seien angemeldet, davon 24 mit Behinderungen. Dazu komme eine Anzahl ehrenamtlich, zur Betreuung der Kinder arbeitender Jugendlicher. Die Finanzierung der Freizeiten werde immer schwieriger, da die Kosten steigen und die Fördermittel schrumpfen. Die gespendeten 1.000 Euro seien eine höchst willkommene Hilfe, damit für die Eltern behinderter Kinder die Maßnahme nicht unerschwinglich teuer werde.

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Einen Scheck über 1.000 Euro übergab die Vorsitzende von Kaleidoskop e.V., Marianne Mickley (rechts) an Simone Kämper von der Ev. Kirchengemeinde Meckenheim.

Kaleidoskop steht im Goldenen Buch

Kaleidoskop ist in Meckenheim ein Begriff. Jeder kennt die Damen und den Herren vom Verein für Nachbarschaftshilfe, die nunmehr seit 30 Jahren tatkräftig und…

Kaleidoskop ist in Meckenheim ein Begriff. Jeder kennt die Damen und den Herren vom Verein für Nachbarschaftshilfe, die nunmehr seit 30 Jahren tatkräftig und unermüdlich gebrauchte Kleidungsstücke, Haushaltsartikel, Gardinen, Bettwäsche, Spielsachen und Bücher sammeln und für einen kleinen Obolus an Bedürftige abgeben.

Bis heute ist auf diese Weise die stattliche Summe von rund 1,4 Millionen Euro zusammengekommen, die der Verein für soziale, kulturelle und karitative Zwecke zur Verfügung stellt. Dabei steht Seniorenbetreuung genauso auf dem Programm wie Kindergärten, Sportvereine oder die Feuerwehr. Um dieses langjährige und beherzte Engagement zu würdigen, hatte die Bürgermeisterin Dr. Yvonne Kempen Vereinsmitglieder eingeladen, sich ins Goldene Buch der Stadt einzutragen.

Ich trage heute bewusst meine Amtskette, um ihnen allen im Namen der Stadt und des Rates ganz herzlich für die geleistete Arbeit zu danken. Kaleidoskop ist zur Institution geworden, und das Beispiel hat in ganz Deutschland Schule gemacht. Nirgendwo in Meckenheim wird so viel Geld von ehrenamtlichen Kräften für das Allgemeinwohl zur Verfügung gestellt wie von ihnen, betonte die Bürgermeisterin. Diese Form der Anerkennung bedeutet uns sehr viel, denn in der Gründungsphase des Vereins hatten wir auch unsere Schwierigkeiten mit der Stadt. Um so mehr ist es für uns ein Antrieb, mit Elan weiterzumachen, freute sich Johanna Schneider, die seit 1976 dabei ist und dem Verein seit zehn Jahren vorsteht. Als nächstes will der Verein einer von Jugendlichen organisierten Behindertenfreizeit finanziell unter die Arme greifen. Heinz-Georg Vater ist der einzige Mann im Verein. Als Schatzmeister hat der Quotenmann ein Auge auf die Finanzen. Ja, der Herr Vater ist quasi unersetzlich, beteuert Johanna Schneider lachend.

Jeden Dienstag besteht im Keller der katholischen Grundschule in der Schützenstraße die Möglichkeit, beim Verein gegen eine kleine Spende einzukaufen. Den Raum stellt die Stadt kostenlos zur Verfügung. Doch das war nicht immer so. Damals, 1973, war das eine außergewöhnliche Initiative. Ähnliches gab es nur in den USA, und die Leute hier dachten, dass ich spinne. Als wenn hier in Meckenheim, wo die vielen reichen Beamten wohnen, jemand gebrauchte Kleider kauft – das habe ich so oft gehört, erinnerte sich Vereinsgründerin Lieselotte Goetz.

Doch die anfängliche Skepsis war schnell verflogen. Denn bereits am ersten Verkaufstag, dem 24. April 1973, erwirtschafteten die damals acht Frauen 114 Mark. Goetz Idee war es, etwas für Bedürftige zu tun, ohne diesen ihre Würde zu nehmen. Es war uns immer wichtig, dass die Leute das Gefühl haben, etwas selbst erworben zu haben, erläuterte sie die Philosophie – und der Erfolg bestätigt das Konzept.

Quelle: Kölnische Rundschau